4 Schritte um die Öffnungsrate im Email Marketing zu erhöhen

Eine sehr wichtige Kennzahl im Email Marketing ist die Öffnungsrate. Die Öffnungsrate zeigt an, welcher Anteil an Empfängern die E-Mail geöffnet haben. Im Grunde genommen kann man sagen, dass die Öffnungsrate angibt, wer sich wirklich für die E-Mail interessiert. Daher ist die Öffnungsrate auch so wichtig. Mit dem Versenden von E-Mails hat man ja das Ziel Interesse unter den Lesern zu generieren. Und genau für diesen Zweck nimmt man die Öffnungsrate, die eine hervorragende Kennzahl für die Erfolgsmessung darstellt. Wie aber kann man die Öffnungsrate erhöhen?
Um die Öffnungsrate zu erhöhen muss man seine E-Mails interessant gestalten. Das heißt man muss einen Mehrwert für den Leser schaffen. Viele Menschen haben heutzutage nur wenig Zeit, und genau da liegt der Knackpunkt. Da wir nur wenig Zeit haben, möchten wir aus vielen Tätigkeiten einen wertvollen Mehrwert erhalten. Denn schließlich ist die Zeit eine sehr wichtige Ressource, von der wir immer weniger haben. Insofern möchten wir unsere Zeit auch so einsetzen, dass wir sie nicht verschwenden, sondern sinnvoll einsetzen. Es ist genau das, was in den Köpfen von vielen Lesern vorgeht. Dies gilt es zu verstehen damit man die Öffnungsrate weitgehend optimieren kann.
Widmen wir uns nun den vier wichtigen Schritten zu um die Öffnungsrate im E-Mail-Marketing zu erhöhen.

Die Betreffzeile

Die Betreffzeile ist das erste was in das Auge eines jeden Lesers springt. Macht der Leser seine E-Mails auf, sieht er zuerst die Betreffzeile. Es ist ganz simpel. Ist die Betreffzeile nicht aussagekräftig oder verspricht keinen Mehrwert, so wird der Leser die E-Mail erst gar nicht öffnen. Wenn die Betreffzeile aber aussagekräftig ist und einen gewissen Mehrwert verspricht, so wird der Leser sich denken, dass die E-Mail etwas Interessantes beinhalten wird oder auch eine Lösung auf sein Problem darstellen wird. Er wird die E-Mail öffnen mit der Hoffnung, dass er einen Mehrwert bekommt. Wenn der Leser zufrieden ist, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass er die folgenden E-Mails auch öffnen wird. Es gilt daher den Mehrwert schon in der Betreffzeile richtig darzustellen.
Alle Formen von Betreffzeilen hier aufzuführen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Daher möchten wir uns das wichtigste beschränken.
Die wohl mächtigste Betreffzeile beinhaltet 2 Vorteile und eine 2x so große Wirkung. Die Struktur ist simpel und zugleich stark. Das tolle ist, dass es eine subtile Verbindung (Ursache-Auswirkung) zwischen beiden Vorteilen gibt. Einige Beispiele:
• Wie man von zuhause aus arbeitet und Spaß dabei hat
• Wie man mehr Zeit gewinnt und produktiver wird
• Wie man Geld spart und reich in den Ruhestand geht
Eine weitere mächtige Betreffzeile stellt die folgende vor:
• 20 Gründe, warum du jetzt deine größte Chance auslassen könntest
• 30 Gründe, warum du jetzt diesen Artikel lesen solltest
Mit der hohen Anzahl an Gründen ist es fast unmöglich den Inhalt abzulehnen. Diese Betreffzeile ist in Verbindung mit kostenlosen und wertvollen Content äußerst effektiv.

Kenne deine Zielgruppe für deine Emails

Weiterhin ist es wichtig, die Zielgruppe bzw. die Empfänger der E-Mails zu kennen. Der Einsatz von E-Mails für das Marketing ermöglichen einem Unternehmen direkt mit dem Kunden zu kommunizieren. Der wohl größte Vorteil des E-Mail-Marketings ist, dass man die Zielgruppe persönlich ansprechen kann. Diese Form von persönlicher Kommunikation gelingt in keiner anderen Werbeform. Es ist daher sehr wichtig die Zielgruppe im Vorfeld zu kennen. Gelingt dies, wird man in der Lage sein die Zielgruppe richtig zu adressieren und von dem großen Vorteil die Zielgruppe persönlich anzusprechen richtig profitieren können.

Schreibe persönliche Emails

Da in einer E-Mail direkter Kontakt mit dem Kunden besteht, ist es äußerst wichtig, dass man die E-Mails persönlich gestaltet. Dazu gibt es in vielen E-Mail-Marketing Anbietern den sogenannten „Merge Tags“ mit dem man Blöcke einsetzen kann wie Vorname, Nachname oder ähnliches. Es ist nur ein Detail, kann aber den großen Unterschied in einer E-Mail ausmachen. Man stelle sich vor, man bekommt eine E-Mail und wird direkt mit Vornamen begrüßt. Es ist statistisch erwiesen, dass die persönliche Begrüßung mit Namen zu höheren Öffnungsraten führt. Das ist auch der Grund warum es so viele machen.
Weiterhin macht es Sinn die E-Mail so persönlich wie möglich zu gestalten. Auf keinen Fall sollte eine E-Mail einen zu mechanischen Eindruck vermitteln. Man kann die E-Mail beispielsweise mit einem kurzen und persönlichen Einführungstext beginnen bevor man zum Kernthema kommt. Beenden kann man die E-Mail mit den persönlichen Kontaktdaten des Senders. Wahlweise kann man auch ein Bild vom Sender reinmachen. Es handelt sich nur um kleine Details, aber diese können die E-Mail viel sympathischer und persönlicher wirken lassen. Und genau das ist es was zu höheren Öffnungsraten führt.

Richtiger Versandzeitpunkt

Das Hauptziel einer E-Mail ist es eine hohe Öffnungsrate zu erzielen. Wir haben ja bereits erwähnt, welche Faktoren für eine hohe Öffnungsrate wichtig sind. Darüber hinaus ist es auch wichtig, dass man die E-Mail zum richtigen Zeitpunkt schickt.
Grundsätzlich sollte man die E-Mail lieber zum Ende der Woche schicken. Anfang der Woche sind die Menschen nicht so gut gelaunt, aber zum Ende der Woche freut man sich auf das Wochenende. Daher empfiehlt sich der Donnerstag sehr gut. Weiterhin sollte man die E-Mail zwischen 8 und 10 Uhr oder zwischen 15 und 16 Uhr verschicken. In dieser Zeit sind die Menschen empfänglicher für E-Mails. Laut der internationalen Firma GetResponse kann man zu diesen Zeiten auch mit einer um sechs Prozent höheren Öffnungsrate rechnen.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*